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Vom Ich zum Du

Waage ist das Prinzip, wo es um Begegnung und um Beziehungen geht. Das DU rückt in den Mittelpunkt. In der Welt der Dualität und Polarität ist das unser wichtigster Bezugspunkt. Durch das DU erfahren wir uns selbst. Das DU ist wahrscheinlich die beste Bühne für Selbsterfahrung.

Das ist jedoch nur möglich, wenn wir uns tiefer auf Beziehungen einlassen. Wirklich in Beziehung sein ist oft ein herausfordernder Balanceakt. Nachdem wir uns selbst dabei nicht aus unserer Mitte bringen wollen, sind viele Beziehungen nur dann möglich, wenn sie auch unseren persönlichen Idealen und Vorstellungen entsprechen. Lassen wir uns also wirklich auf eine Beziehung ein, wenn wir uns selbst oder unsere Bilder und alten Muster dabei auch verändern sollten? (1)

 

Video zur aktuellen Zeitqualität

Wenn wir tiefer wahrnehmen würden, was das Leben uns zeigen will, würden wir sehen, dass es genau dann spannend werden könnte. Denn dadurch würden wir neue Erfahrungen machen. Geistige Idealvorstellungen haben oft mit Prägungen und unserer Vergangenheit zu tun. Das echte Beziehungsleben beginnt, wenn wir es schaffen, uns auf neue Erfahrungen einzulassen. Oft beginnen damit auch Widerstände und Kämpfe, weil wir meist von dem nicht loslassen wollen, was sich uns so sehr eingeprägt hat. In diesem Prozess der Transformation liegt eine unheimliche Entwicklungschance. (2)

  • Welche Ideale hast du?
  • Welche Zeichen gibt dir dein Leben?
  • Wo erlebst du Spannungen?
  • Wie gehst du damit um?

Meditiere in diese Fragen und geh in die Stille. Diese Zeit eignet sich ausgezeichnet, um dir Klarheit zu verschaffen, zu den wirklich wichtigen Themen in deinem Leben. In dieser Hinsicht sind nun Beziehung und die höhere Oktave der Liebe ganz oben auf der Liste. (3)

Liebe ist natürlich immer auch ein Thema der Freiheit. Nur, was bedeutet das? Hier scheint es immer wieder große Ambivalenzen und ebenso Anlass für Spannungen zu geben. Freiheit beginnt immer auch dann, wenn wir unmissverständlich JA zu uns selbst sagen können. Unmissverständlich heißt, mit all dem was wir sind – mit all unseren Verletzungen und Schatten. (4)

Warum ist das so schwierig, wenn es so einfach sein könnte?

 

Wir sind alle in einem kollektiven Netz von Einflüssen und Reizen. Unsere Sinne verführen und leiten uns oft auf eine falsche Spur. Unsere Sinne funktionieren auf einer systemisch konditionierten biochemischen Ebene. Wir nehmen dadurch nur sehr beschränkt wahr. Eigentlich sind wir blind, wenn wir uns nur auf unsere Sinne verlassen und auf das, was unser Gehirn aus unseren visuellen Eindrücken produziert. Das spielt natürlich im Liebes- und Beziehungskontext eine entscheidende Rolle.

Nun wäre es eine gute Zeit etwas tiefer zu gehen, um allfällige Verwirrungen und Spannungen aufzulösen.

 

Geh auf eine höhere Ebene.

Fasten und ein Retreat könnten dir dabei helfen, deine höheren Frequenzen zu aktivieren für eine erweiterte Wahrnehmung. Du bist frei, wenn du dich von den äußeren Reizen befreist. In der Stille erkennst du deine Wahrheit. Das Erwachen deines höheren Selbst gelingt nur, wenn du dich von einer äußeren und materiellen Orientierung löst. Dieser Prozess ist anspruchsvoll. Jedoch führt letzten Endes kein Weg daran vorbei, dass wir mit unserer wahren Essenz in Kontakt kommen. Hier bekommt Sinnlichkeit wahrlich eine andere Bedeutung, wenn es nicht mehr um unsere 3D-Sinne geht. Mit der Erweiterung deiner Sinne kommst du auch in Liebensangelegenheiten auf eine neue Ebene. Das soll keine Theorie oder Philosophie sein, denn es wird nur lebendig, wenn du es erfährst und es tust. Folge deinen Impulsen! (5)

Es ist mit diesem Aspekt auch ein neuer Jahreszyklus bei diesem Vollmond zur Tag-/Nachtgleiche eingeläutet, es geht um Ganzwerdung und um Heilung. Das gelingt nur, wenn du dich zeigst, wer du wirklich bist und auch deine Masken ablegst. Es wird so sein, dass du dich dadurch selbst auch heilst und deine irdischen Wunden und Verletzungen damit auch gehen dürfen, indem du sie anerkennst. Das befreit dich und deinen Liebespartner. (6)

Wo bist du sensibel und verletzbar?

Zeigst du das auch deinem/r Liebespartner/in?

 

Freiheit durch und mit Beziehungen beginnt dort, wo wir uns von alten Schatten und falschen Selbstbildern befreien. Das bedeutet auch Freiheit von Besitzansprüchen. Also lass all das los, was du nicht bist und/oder glaubst, sein zu müssen. (7)

“If you let go the fear, the truth will appear!”

Hab einen heilsamen Frühlingsbeginn!

HerzLicht

Günter

 

 

Veranstaltungen:

Salonabend zur Zeitqualität am 5.4. (Warteliste), 19.4. » mehr

Wofür ist meine Zeit reif? am 11.5. » mehr

Wenn die Berufung ruft am 13.4. (Warteliste) » mehr

When Spirit meets Business – neuer Zyklus ab 18./19.5. » mehr

Reisen und Retreats in Planung

 

 

Astrologische Details:

(1) Das Waageprinzip ist nicht zuletzt ein kardinales Luftzeichen

(2) Das achte Haus und das Skorpionprinzip lässt grüßen. Zumal Pluto nun in Konjunktion zum südlichen Mondknoten geht, mag uns das erinnern, dass wir von alten Vorstellungen und Bildern loslassen könnten.

(3) Pluto mit dem unteren Mondknoten steht im Sextil zur Konjunktion von Neptun mit Merkur, und zudem auch mit Mars im Stier, welche von der Venus beherrscht wird.

(4)   Venus steht in Konjunktion mit Lilith im Wassermann und mit Mars im Quadrat.

(5) Die höheren Ebenen rufen dich! Merkur ist rückläufig bis zum 28.3. und beim Vollmond mit Neptun in Konjunktion. Sonne ist bis zum Vollmond ebenso noch in den Fischen und wandert mit dem 21.3. zum Frühling in den Widder.

(6) Chiron und Sonne stehen bei diesem Vollmond am 21.3. in Konjunktion

(7) Venus im Wassermann in Quadrat mit Mars im Stier

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