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Neumond im Stier am 5.5.2019:

Stier ist unter anderem das Prinzip unserer Wurzeln, der Sinne, unserer Werte und des Wachstums. Das Stierprinzip will damit etwas Sichtbares in die Welt bringen, was zu diesem Neumond besonders stimmig ist. Neumond steht immer auch für einen neuen Samen und für Neuimpulse. Zudem will dieses Neue vielleicht etwas kraftvoller und fundamentaler in die Welt. Außerdem wird dies begleitet von den Impulsen aus einer höheren Sphäre, wenn wir uns dem öffnen. (1)

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Ich gehe in der Folge etwas auf die generellen Entwicklungen ein. Nicht um die Menschen zu beunruhigen, sondern um sie etwas wachzurütteln. Aufwachen hat auch damit zu tun, dass wir unsere Wahrnehmung und unsere Sinne aktivieren. Vor allem dort, wo wir nicht mehr wegsehen können. (2)

Wir alle erleben dann wahrscheinlich eine gewisse Spannung, wenn wir das wahrnehmen, was in unserem Inneren vorgeht durch die Beobachtung dessen, was sich auf der nationalen und globalen Bühne bewegt. Vor allem werden technologische Trends immer bedenklicher, da nicht ausreichend transparent ist, welche Konsequenzen diese haben werden. Ich beziehe mich damit auf die kommende Generation (5G) der Sendefrequenzen für mobile Endgeräte wie Smartphones und Kleincomputer. (3)

Es braucht unmissverständliche Impulse, welche die Menschen in der Wirtschaft und in der Politik darauf aufmerksam machen. Das alte Wachstumsparadigma des „immer schneller“ – „immer mehr“ (…) hat längst ihre Grenzen überschritten. Vielleicht dürfen die Botschaften etwas klarer und kräftiger werden. Es ist wichtig, dass Menschen aufgeklärt und informiert werden und sie mögen hier eine sichtbare und klare Position beziehen. Weglaufen funktioniert nicht, denn wir alle werden die Konsequenzen erfahren. Das materielle Weltbild braucht eine Differenzierung in Richtung Bewusstsein unserer wahren Werte, bzw. dessen was wirklich wichtig ist. Der Wertewandel, der sich auch gesellschaftlich zeigt, ist definitiv nicht aufzuhalten. Auch das Prinzip Uranus im Stier zeigt diese unaufhaltsame Revolution in den nächsten Jahren. Es werden sich kritische Diskurse nicht vermeiden lassen, denn es geht um das Wohl aller Menschen. (4)

Wir sind im Ende einiger wichtiger Zyklen und ein größerer Wandel zeichnet sich längst ab. Immer mehr Menschen sprechen darüber und werden bereits aktiv für eine neue Zeit. Auf der anderen Seite gibt es Extreme des alten patriarchalischen Paradigmas und autokratisches Verhalten fordert Kontrollanspruch. Dies zeigt sich auf vielen Ebenen. Das ist in Übergangsphasen ganz natürlich und darf uns nicht verunsichern. Dadurch sind wir mehr denn je selbst gefordert, auch die eignen Schatten und Ängste zu verabschieden. (5)

Wichtig ist ein Fokus auf Lösungen und konstruktive Schritte im strikten Glauben an eine positive Entwicklung! Energie folgt der Aufmerksamkeit und Gedanken erzeugen Realität! Das verändert auch unsere Eigenschwingung und Frequenz. Das ist kein Wunschdenken, es sind Kernaussagen der Quantenphysik. Der Beobachter mit seiner Erwartungshaltung und seinem Bewusstsein beeinflusst das Ergebnis. Das können wir im Buch „Schrödingers Katze“ oder im „Doppelspaltexperiment“ nachlesen. Für Interessierte empfehle ich dazu den noch immer inspirierenden Film „What The Bleep Do We Know“. Die Natur der Menschen ist göttlich und aus diesem Bewusstsein ist der Himmel bereits auf der Erde. Natürlich gilt es noch einiges zu tun für diese Erde und für uns Menschen! Der Wandel beginnt immer bei uns selbst. (6)

Wo stehst du? Lebst du deine wahren Werte?

Es ist an der Zeit, dass sich die Menschen zusammentun und an einer neuen und positiven Zukunft arbeiten, dann ist das die neue Realität. Konstruktive und sichtbare Statements, welche die Probleme ansprechen sind wichtig, ohne uns darauf einzuschwingen. Dies darf sich auch in Protest zeigen, dass wir nicht einverstanden sind. Die damit verbundene Frage lautet, wie die Gesellschaft der Zukunft aussehen mag. Den Beginn machen wir immer selbst durch den Fokus und Ausdruck unserer Werte. Es ist wichtig, dass wir unsere Aufmerksamkeit auf neue Lösungen richtigen. Das wäre ein guter Beginn und wichtiger Same für eine neue Zeit (7)

Wie zeigst oder lebst du, was dir wichtig ist?

Was will unsere Seele ausdrücken? Wofür sind wir hier auf der Erde gelandet? Das sind die wichtigen Fragen. Letzten Endes zählt das, wohin unsere Sehnsucht uns führen möchte. Lass dich in deinem Tun durch deine Spirits führen. Lebst du die beste Version von dir? Hörst du die Stimmen in dir? (8)

Durch den stattfindenden Wandel sind wir alle gefragt, die Schatten zu erkennen, diese zu transformieren und klare positive Stellung zu beziehen.

Hab einen kraftvollen Neumond für deine neuen Impulse für dich und diese Erde.

HerzLicht

Günter

 

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Astrologische Bezüge und Quellen

(1) Uranus steht nun ebenso für noch einige Jahre im Stier, der als die höhere Oktave von Merkur, dem Götterboten gilt. Sonne und Mond stehen im Sextil zu nördlichen Mondknoten und zu Neptun.

(2) Merkur im Widder steht im Sextil zu Mars im Zwilling, was eines verstärkt: wachrüttelnde und impulsgebende Kommunikation

(3) Venus als Herrscherin des Stiers steht im T-Quadrat zu Saturn / Konjunktion mit dem südlichen Mondknoten im Steinbock und dem nördlichen Mondknoten.

(4) Uranus im Stier ruft den Wertewandel herbei und trägt eine Note von Revolution in sich. Mars im Zwilling (sucht den Diskurs) im Quadrat zu Neptun und zu Priapus (wo es um Auflösung von Illusionen geht) und Opposition zu Jupiter im Schützen (dem Hinterfragen der alten Wachstums-Philosophie). Merkur im Widder steht im Quadrat zu Saturn und dem unteren Mondknoten.

(5) Balsamische Phase, oder Dunkelmondphase von Saturn-Pluto, Saturn-Jupiter und Pluto-Jupiter. Saturn steht in dieser Zeit in enger Konjunktion mit dem unteren Mondknoten und ist ebenso ein deutliches Signal für das Ende alter Strukturen. Mit Pluto an Board kommt es hier eher zu heftigen Kämpfen – damit zeigen sich die Schattenseiten der bisherigen Entwicklungen auf vielen Ebenen.

(6) Uranus ist auch die Qualität der Quantenwelt und der höheren kosmischen Konzepte. In der Mythologie wurde Uranos von GAIA geboren und war der Gott des Universums. Uranus im Stier, steht ebenso für Gaia, will etwas neues auf die Erde bringen – neue Ideen braucht die Welt.

(7) Merkur im Quadrat zu Saturn und dem unteren Mondknoten, Mars im Zwilling, Uranus steht auch für revolutionäre Qualitäten; Rückläufig sind Jupiter, Saturn und Pluto: Jupiter bis Mitte August, Saturn bis Mitte September und Pluto bis Anfang Oktober sind nun gleichzeitig parallel in Rückläufigkeit. Im kommenden Jahr sind diese durchgehend in einem Stellium und werden sich eher kräftig durch ihre Wirkung im Wandel zeigen.

(8) Neptun steht im Trigon zum nördlichen Mondknoten, und Merkur im Widder steht im Trigon zu Jupiter im Schützen. Mars / Neptun Quadrat – Im Dezember 2018 waren sie in Konjunktion, Mars in Opposition zu Jupiter: (Exakt in Jänner 2018). Ab 8.5. treten wir in die 2. Phase der Quadrate von Neptun und Jupiter.

 

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