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Vertrau dir selbst!

Vollmond im Steinbock: Wir leben in einer spannenden Zeit! Die Polaritäten zeigen sich wunderbar auf vielen Ebenen. Auf den Bühnen der Welt in Politik, Unternehmen und Organisationen zeigen sich für viele von uns befremdliche Dynamiken. Vieles was unter den Teppichen verschwand, offenbart sich nun. Die Wahrheit kommt ans Licht. Irgendwann ist der Preis für unredliches Verhalten zu bezahlen. Der Ruf nach Tugendhaftigkeit ist die positive Konsequenz. (1)

Hier das aktuelle Video zur Zeitquaität:

Wir können nicht mehr wegschauen. Es wäre jedoch gut, wenn wir uns erstmal fragen, ob wir selbst immer so redlich sind, bevor wir Bewertungen über andere wagen. Es wäre auch eine gute Zeit, uns zu fragen, wo wir nicht wahrhaftig integer sind. Wir sollten uns wieder erinnern und uns bewusst werden, wer wir sind und was wir wollen. Damit finden wir unsere Werte und können uns selbst eine differenzierte Meinung bilden. (2)

Solange wir in kollektiven Feldern gefangen sind, wird das schwierig, da wir natürlich in diesen Feldern mitschwingen. Ganz konkret kann dies die Arbeitsumgebung oder das sozio-kulturelle Umfeld sein. Es ist schwierig, aus der Herde auszubrechen, denn dann fühlen wir uns allein. Aber genau das könnte der Weg sein. Nur dann sind wir befreit und können uns dem widmen, wer wir wirklich sind. Da jedoch viele davor Angst haben, bleiben sie unfrei. (3)

Es wäre eine gute Zeit, uns selbst zu erkennen und dabei unseren Gefühlen und inneren Stimmen wieder lernen zu vertrauen. Es geht um ein Ankommen bei unserem wahren Selbst. (4)

Das heißt, wir dürfen an uns arbeiten, um mit unseren wahren Gefühlen wieder in Kontakt zu kommen. Wie wollen wir unsere wahren und tieferen Gefühle erkennen, wenn sie mit alten und oft belasteten Emotionen überlagert sind? Diese zu transformieren wäre nun ein guter Zeitpunkt. (5)

Egal was war, wir können Ereignisse nicht verändern, nur unsere emotionale Reaktion darauf. Wenn wir erkennen, dass letztendlich alles nur aus einer Sehnsucht nach Liebe geschieht, finden wir darin Heilung. Wir können dadurch jede Situation und jeden Umstand in unserem Leben neu beschreiben und verstehen. Damit heilen wir unsere Vergangenheit, weil wir diese neu erleben und dadurch alte Emotionen gelöscht werden können. (6)

Wir beschreiten damit Schritt für Schritt einen neuen Weg, und wenn wir mal dort angekommen sind und dies in den wichtigsten wunden Punkten durchführen, dann ändert sich einfach alles!

Haben wir das geschafft, dann bildet sich ein neues Fundament für unsere Zukunft. Wenn uns dabei bewusst wird, was uns wichtig ist und wie wir leben wollen, finden wir auch die entsprechenden Gefährten, die uns auf unserem neuen Weg begleiten werden. (7)

Vertrau dir selbst und erwarte das Beste!

Günter

 

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Astrologische Quellen

(1) Pluto bringt in einem Zeichen immer auch die Schattenseiten. Nun zeigen sich diese Schatten im Steinbock, wo es um die normgebenden Instanzen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft geht. Die Rückläufigkeit von Saturn, der mit dem unteren Mondknoten in Konjunktion steht, verstärkt dies und noch dazu haben wir den Mond zu diesem Vollmond mit Pluto in Konjunktion.

(2) Mond ist auch das Zeichen der Wahrnehmung. Mit dem nördlichen Mondknoten darin dürfen wir üben, neu wahrzunehmen und alles was sich da draußen unstimmig anfühlt, hinterfragen. Merkur ist nun rückläufig und bald wieder im Krebs.

(3) Venus steht mit dem nördlichen Mondknoten in Konjunktion und in Opposition mit dem Saturn mit dem unteren Mondknoten.

(4) Neptun steht im Trigon mit dem Mondknoten und vor diesem Vollmond bereits mit Sonne im Krebs und nun mit Venus. Neptun – nördlicher Mondknoten im Krebs hat für mich die Signatur des Ankommens bei unserem wahren Selbst.

(5) Pluto steht in Konjunktion mit Mond im Steinbock und beide im Sextil zu Neptun.

(6) Saturn Opposition und Sonne und Mondknoten und Sextil zu Neptun.

(7) Uranus im Stier sucht Weggefährten, die ähnliche Werte haben. Das Quadrat zu Mars und Merkur zeigt, dass das nicht immer so leicht ist und es nun dennoch an der Zeit wäre, hier aktiv zu werden.

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