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Innere Stimme und höheres Selbst

Wir können viele unserer wichtigsten Fragen nicht mit dem kognitiven Verstand beantworten. Unsere Existenz an sich ist schon äusserst komplex und vielschichtig. Wenn dann noch brennende Fragen durch äußere Ereignisse und innere Prozesse hinzukommen, suchen wir in der Regel nach Begleitung oder Führung.

So hilfreich äußere Begleiter sein können, wozu ich mich mit meiner Arbeit ebenso zähle, so wichtig ist es dabei darauf zu achten, dass es letzten Endes darum geht, dass Menschen die Führung in sich finden.
 
Die innere Stimme oder das höhere Selbst sind jene Instanzen, um die es dabei geht. Diese sind auch der Fokus dieser zweiten Rauhnacht. Wir können diese mit unserer 3D-Perspektive wahrscheinlich nicht wirklich rational begreifen. Wir sind ein mehrdimensionales Wesen.
 
Schon im alten Ägypten war den Menschen bewusst, dass es neben unseren 7 Chakren oder Energiezentren ein weiteres achtes gibt, das „Ka“. Dieses befindet sich ca. 40 cm über unserem Scheitel und ermöglicht den Zugang zum Kosmos, zum Quantenfeld der unbegrenzten Potenziale, zur heiligen Matrix, zu Gott, oder wie auch immer wir es nennen.
 
Beim Kontakt mit unserem höheren Selbst verbinden wir uns sehr damit und werden andere Stimmen in uns wahrnehmen. Auf diese Ebene soll uns die heutige Nacht führen.
 
Auf diese Ebene gelangst du, indem du deinen Monkey Mind etwas zügelst und noch etwas mehr in die Stille gehst. Meditieren, holotropes Atmen, luzides Träumen oder einfach nur so dahindösen – jeder von uns hat so seinen eigenen Stil.
 
Wichtig ist, dass du zu beobachten lernst, was da aus deiner Tiefe auftaucht. Es mögen unterschiedliche Geräusche sein, streitende innere Anteile oder sonst irgendeine Stimme sein. Die Stimme der Eltern, unserer Lehrer oder von Freuden, unserer Lebenspartner oder jene von Autoritäten.
 
Welche davon ist die, auf die wir hören sollen?
Das ist oft nicht ganz so einfach – Meditation hilft fast immer. Natürlich ist im Geburtshoroskop auch das neuronale Wirrwarr unserer Gedanken und Verhaltensmuster zu lesen. Das macht es wesentlich einfacher, die Balance zu finden und uns für jenen Weg zu entscheiden, der letzten Endes zu unserer Wahrheit führt.
 
Sie ist die Stimme unserer Seele und sie ist meist zart und leise. Sie kommt nicht mit einem Getöse und lauten Ansagen! Deswegen ist es gut, wenn du zart und achtsam hinhörst auf dein Inneres und dies mehr und mehr zur Gewohnheit machst.
Es eignen sich dazu besonders Formen der Meditation, wo du in den Alpha, Theta oder sogar in den Deltazustand gelangst. Dies beschreibt Frequenzzustände deines Gehirns, wo du mehr und mehr in deine tiefere Essenz eintauchst und Zugang zum Unterbewusstsein herstellst.
 
Du musst hierbei kein Ziel erreichen – es ist eine Entdeckungsreise in die Leere. Auf alle Fälle wird bei dieser Reise Schicht für Schicht deiner Wahrheit fühlbarer und dabei dein innerer „Seelendetektiv“ aktiviert, um die zarten Antworten immer besser wahrnehmen.
 
Nimm dir Zeit und spiel damit. Dadurch geht es ganz leicht. Das soll es auch! Letzten Endes wird dir deine innere Stimme immer das empfehlen, was sich gut anfühlt und letzten Endes leicht geht. Dass es dabei ein Gezeter des kognitiven Verstandes geben kann, der dir sagt, dass du das nicht brauchst, (…) darf dich nicht wundern! Das macht es ja erst spannend und ist Teil des Prozesses.
 
Das Leben ist eine Reise und jetzt hast du die Möglichkeit, dich darin etwas zu üben.
 
Du kannst gleich mal für 30 Minuten mal üben:

Om Mantra – 5Hz Theta Waves Meditation with Isochronic Tones
:

 

oder das hier:

Deep Theta Meditation 5.5Hz Isochronic Tones With Metal Crystal Bowls and Rain

 

Schöne Reise zu dir selbst!
Günter

(Originalbild der NASA modifiziert von Günter K.)

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