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SYSTEMISCHES COACHING

Die systemische Schule ist derart breit gefächert, dass ich hier meinen sehr persönlichen Zugang darstellen möchte.

 

Neue Perspektiven

Unsere Realität ist mehr eine subjektive Sichtweise als die objektive Wirklichkeit. Es gibt keine objektive Wirklichkeit, sondern lediglich eine von uns geschaffene Realität. Diese ist bei allen Menschen eine andere. Jeder Mensch nimmt anders wahr. Ein objektives Ereignis wird somit auf oft sehr unterschiedliche subjektive Weise gesehen.

Das Zusammenleben kann demnach nur über eine positive Beziehungsebene gelingen, denn in so einer Betrachtung kann niemand recht haben. Deswegen geht es im systemischen Denken mehr um die Unterschiede, als um richtig oder falsch.

Wir befinden uns ständig in unterschiedlichen Systemen und somit in Kontakt mit anderen Menschen. Es sind letzten Endes ja meist andere Menschen, die bei uns ein Thema auslösen. Dadurch sind die jeweiligen Themen und die Auslöser differenziert zu betrachten. Die Verantwortung liegt bei uns, mit dem jeweiligen Thema entsprechend umzugehen und es loszulösen von jedweder Zuschreibung oder Schuld. Das impliziert Bewertungsfreiheit und die Bereitschaft für Lernerfahrungen.

Diese zentralen Gedanken zeigen schon die Konsequenzen:

Wir können nur bei uns selbst ansetzen, wenn wir etwas verändern wollen. Gute Beziehungen sind die Essenz für ein gutes Leben und Arbeiten.

Ich arbeite mit diesem Bewusstsein und deute mit dieser Haltung die Geburtshoroskope von Menschen. Dort sehe ich die jeweiligen Muster und die Potenziale für Lernerfahrungen.

Die Erkenntnisse der modernen Neurowissenschaften zeigen uns, wie wir unsere Wahrnehmung und somit auch unsere subjektive Wirklichkeit verändern können.

Dadurch wird klarer, wie wir unser neues ICH oder das neue WIR, im Sinne der im Radix (Geburtshoroskop) gezeigten Anlagen, kreieren können.

 

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