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Dankbarkeit und Segen

Neujahr und Supervollmond im Krebs

Schön, dass du im neuen Jahr gut angekommen bist. Ich hoffe, dass dich die bisherigen Beiträge inspirieren konnten. Die Reise mit den Rauhnächten geht jedoch noch etwas weiter.

Es gibt eine sehr einfache Lebensweisheit, die zu den heutigen Qualitäten sehr relevant ist:

Ich bin dankbar für alles was ist.
Ich lebe!
Ich segne mein Leben und das kommende Jahr.

Lass diese Worte auf einer tieferen Ebene wirken. Spüre die Qualität dieser Sätze. Sprich sie vielleicht auch laut und langsam aus. Fühle, wie dein Körper darauf reagiert.

Nimm es wahr wie es wirkt und widme deinen Gefühlen dabei etwas Zeit. Schreib deine Impulse dazu vielleicht auch auf.

Das ist vielleicht nicht immer ganz so einfach, wenn du grad irgendwo fest steckst.

Dennoch hat alles seinen Sinn und schließlich geht es ja darum, dass wir die Fragen des Lebens lieben lernen und sie geduldig und in Hingabe lösen – auch wenn es vielleicht harte Nüsse sind.

Sieh dich dabei selbst als Beobachter und nimm dich und deine Fragen mehr und mehr aus einer Aussenperspektive wahr.

Das Schicksal meldet sich meist dann, wenn wir unseren Fragen im Herzen nicht die entsprechende Aufmerksamkeit schenken. Wir leben Gott sei dank in einer Zeit, wo wir ja sehr viele Möglichkeiten haben, uns den Herzenswünschen und Lebensfragen auf unterschiedlichen Ebenen zu widmen.

Je grundsätzlicher und radikaler die Dankbarkeit, desto wirksamer ist der Effekt. Du verstärkst das in deinem Leben, wofür du dankbar bist. Es braucht dafür oft wesentlich mehr Bewusstsein. Es ist wirklich sehr einfach, deine Energie anzuheben und dich zu einem Magnet für deine tiefsten Herzenswünsche zu machen.

Warum funktionieren die Neujahreswünsche meist nicht? Weil wir sie nicht wirklich wirklich wirklich aus tiefstem Herzen wünschen und sie auch nicht wirklich fühlen. Viele von uns denken, dass wir sie fühlen. Wir fühlen sie aber nicht, weil es letzten Endes beim Denken bleibt.

Also:

1) Sei dankbar für das was ist.
2) Spür tief in dich hinein – was wünscht du dir aus tiefstem Herzen?
3) Geh in deine Gefühle und spüre, wie es sich anfühlt in diesem Zustand.

Ommmmmm

Das Gehirn kann zwischen deiner Realität, deinem alten Ich und dessen, was du aus deinem Herzen heraus für deine Zukunft kreierst, nicht unterscheiden. Wenn du also in deine tiefsten Herzenswünsche gehst und dabei in tiefer Meditation versinkst, verdrahtest du dein Unterbewusstsein in diesem Theta- oder Deltazustand deiner Gehirnwellen mit neuen Gefühlen und Bilder für deine neue Zukunft und für dein neues Ich. Es funktioniert halt nur auf dieser Ebene.

Das passt auch gut zu den aktuellen Zeitqualitäten (1) welche dich deiner Manifestationsqualitäten erinnern möchten.

Damit wir wirklich in die Dankbarkeit gehen können, brauchen wir vielleicht ein umfassenderes Bewusstsein dafür und natürlich ist auch eine entsprechende ganzheitlichere Wahrnehmung dafür wichtig.

Wahrnehmung ist der Schlüssel für die Entwicklung eines tieferen Bewusstseins zu unseren Themen. Wir erschaffen unsere Wirklichkeit durch unsere Wahrnehmung. Das ist durch die modernen Neurowissenschaften längst ein Faktum.

Wenn wir die Dinge so wahrnehmen könnten wie sie wirklich sind, wären wir automatisch in tiefer Dankbarkeit dafür, dass unser Leben so ist wie es ist. Wir würden viele Zusammenhänge tiefgründiger verstehen. Tiefe Dankbarkeit ist auch Ausdruck dessen, dass wir unsere Opferhaltung und unser Mangelbewusstsein überwunden haben. Das ist der erste Schritt der Befreiung unseres mentalen Gefängnisses.

Mit der Deutung des persönlichen Horoskops und der aktuellen Zeitqualitäten gelingt diese Erweiterung unserer Wahrnehmung und bietet damit ganz neue Perspektiven. Vor allem dann, wenn ich mit Menschen in eine Meditation gehe, welche ich aus dem Horoskop ableite, kommen wir auf eine wesentlich tiefere Ebene.

Es findet sich so oder so immer eine ganz persönliche Geschichte zu jedem Lebensthema, welche letzten Endes auch die positiven Seiten zeigt.

Die Kunst liegt eben genau darin, die Aspekte der persönlichen Erfahrungen so zu verbinden, dass die entstehende Geschichte schlüssig wird und auch die positive Seite gesehen werden kann. Dadurch brauchen wir nur selten etwas therapeutisch aufarbeiten, wenn wir auch jene Seiten wahrnehmen, die sich aus den vermeintlich schwierigen Themen durchaus sehr positiv und ressourcenvoll wahrnehmen lassen. (2)

Das ist hilfreich, jedoch gibt es auch eine Abkürzung. Du kannst davon ausgehen, wie auch immer die Geschichte sein mag, dass es letzten Endes Aspekte sind, die sich durch das Fehlen oder durch die Suche nach Liebe in unserem Leben zeigen (3).

Wenn wir uns dem mehr widmen und uns dessen wirklich bewusst werden, lernen wir, dass wir für ALLES dankbar sein können. Diese Haltung macht einen großen und wesentlichen Unterschied dabei, wie wir unser Leben führen.
Wenn wir nun dadurch unsere Geschichte und unser So-Sein bedingungslos lieben lernen, ist das das Weiseste, was wir tun können (4).

Du erhöhst damit deine Schwingung und diese Frequenz kann nicht anders, als das zu verstärken wofür du dankst. Fühle in diesem Zustand deine tiefen Wünsche und spüre die Qualitäten. Schick sie los in tiefem Vertrauen und in der Gewissheit, dass du immer die richtigen Geschenke bekommst.

Und in diesem Sinne ein Klassiker und Spiri-Evergreen 😉
Hoʻoponopono

Und noch ein schönes Lied zur Dankbarkeit:

Mögest du in diesem Sinne beschwingt und inspiriert sein.

Namasté
Günter

 

Astrologische Bezüge:

(1) Mars und Jupiter im Skorpion wollen auf einer tieferen Ebene neue Wachstumsimpulse setzen.
(2) Merkur im Schützen und im Trigon zu Mondknoten im Löwen.
(3) Neptun im Trigon zu Mond und Sextil zu Venus/Sonne Konjunktion.
(4) Großer Drache zu diesem Vollmond mit Spitze bei Sonne Konjunktion mit Venus.

 

Astrologische Zeitqualität Jänner 2018

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