2. Rauhnacht vom 25. auf den 26.12.

Innere Stimme oder höheres Selbst

Wie ging es euch in der ersten Rauhnacht und heute? Was habt ihr gelernt von den Fragen im letzten Beitrag?

Natürlich kann vieles davon nicht mit dem Verstand beantwortet werden. Die Zusammenhänge mögen zu komplex sein, um sie zu ordnen. Wir müssen dabei auf eine tiefere Ebene gehen und dorthin führt uns die heutige Nacht.

Das Thema der zweiten Nacht ist deine INNERE STIMME oder auch dein HÖHERES SELBST.

Auf diese Ebene gelangst du, indem du deine Aktivitäten etwas reduzierst und noch etwas mehr in die Stille gehst. Meditieren, luzides Träumen oder einfach nur so dahindösen – jeder von uns hat so seinen eigenen Stil.

Wichtig ist, dass du beobachten lernst, was da aus deiner Tiefe auftaucht. Es mögen unterschiedliche Geräusche sein, streitende innere Anteile oder sonst irgendeine Stimme sein. Die Stimmer der Eltern, unserer Lehrer oder von Freuden, unserer Lebenspartner oder jene von Autoritäten.

Welche davon ist die, auf die wir hören sollen, die da als „höheres Selbst“ zu sehen ist? Dieses beantwortet unsere wichtigsten Fragen zu unserer wahren Essenz.

Das ist oft nicht ganz so einfach – Meditation hilft fast immer. Natürlich ist im Geburtshoroskop auch das neuronale Wirrwarr unserer Gedanken und Verhaltensmuster zu lesen. Das macht es wesentlich einfacher, die Balance zu finden und uns für jenen Weg zu entscheiden, der letzten Endes zu unserer Wahrheit führt.

Sie ist die Stimme unserer Seele und sie ist meist zart und leise. Sie kommt nicht mit einem Getöse und lauten Ansagen! Deswegen ist es gut, wenn du zart und achtsam hinhörst auf dein Inneres und dies mehr und mehr zur Gewohnheit machst.

Du musst hierbei kein Ziel erreichen – es ist nur eine Entdeckungsreise. Auf alle Fälle wirst du gewinnen, denn Schicht für Schicht wird dein innerer „Seelendetektiv“ aktiviert und die zarten Antworten immer besser wahrnehmen.

Nimm dir Zeit und spiel damit. Dadurch geht es ganz leicht. Das soll es auch! Letzten Endes wird dir deine innere Stimme immer das empfehlen, was sich gut anfühlt und letzten Endes leicht geht. Dass es dabei ein Gezeter des kognitiven Verstandes geben wird, darf dich nicht wundern! Das macht es ja erst spannend und ist Teil des Prozesses :-)

Das Leben ist eine Reise und jetzt hast du die Möglichkeit, dich darin etwas zu üben.

Schöne Reise

Günter

 

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