Räuchern & Transformation

Brücke zur geistigen Welt

Die Rau(c)hnächte dürfen natürlich nicht ganz abgeschlossen werden, ohne das Thema Räuchern kurz zu erwähnen. In den Rauhnächten, wo es um die essenziellen Lebensthemen geht, benötigen wir einen Raum, in den wir uns etwas von der Außenwelt zurückziehen können. Die grundsätzlichen Fragen des Lebens treten zu dieser Jahreszeit mehr als sonst in den Mittelpunkt.

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Diese Fragen haben zu tun mit den geistigen Aspekten unseres Daseins. Um uns dem besser zuzuwenden, braucht es etwas Reinigung von gedanklichen und energetischen Hindernissen

Rauch ist seit jeher ein Symbol für die Brücke zu einer anderen Dimension und zu einer unsichtbaren Welt. Dass es zumindest zwölf Dimensionen gibt, hat der Quantenphysiker Burkhard Heim längst bestätigt. Diese unsichtbaren Welten wirken auf uns und das war unseren Großeltern absolut bewusst und galt als ein unbestreitbares Faktum. Damit hat Räuchern als Mittel zur Reinigung eine alte Tradition.

Zum Räuchern benötigen wir Feuer und Feuer steht für Transformation. Die äußere Transformation beginnt auf einer inneren und geistigen Ebene. Deswegen ist das für mich der wichtige Ausgangspunkt. Wenn du nicht dein Bewusstsein und deine Gedanken auf die Themen in dieser Zeit lenkst, wird das Räuchern das nicht ersetzen können. Es wird jedoch deinen Transformationsprozess sehr unterstützen!

Rituale sind wichtig in unserem, Leben, denn sie unterstützen unsere geistigen Prozesse auf einer äußeren Ebene und zeigen Essenzielles. Räuchern unterstützt deshalb sehr bei den Rauhnächten, wie auch ganz allgemein bei Reinigungs- und Transformationsprozessen.

Du kannst viele unterschiedliche Substanzen zum Räuchern verwenden. Du findest im Folgenden ein Video, welches dir das Thema etwas näher bringt. Es sind in Summe 3 Teile und du findest die weiteren 2 auf  YouTube.

 

 

Etwas anderes ist jedoch gerade in der 13. Nacht nach der Heiligen Nacht besonders. Deshalb ist Räuchern als rituelle Handlung als eigentlicher Abschluss der Rauhnächte wesentlich. Die Heilige Nacht gilt als die Geburtsnacht von Jesus Christus und die Tage danach dienen dem tiefen Bewusstwerdungsprozess, unser eigenes Christusbewusstsein zu entwickeln. Dass das nun Reinigung braucht, ist wahrscheinlich nicht verwunderlich.

Verzeiht die folgenden christlichen „Metaphern“ jedoch tragen sie eine schlüssige Symbolik in sich die hier gut passt.

Die 13. Nacht ist nun jene auf den 6. Jänner, an dem die Heiligen 3 Könige Jesus Christus erreichen mit ihren Gaben Weihrauch, Gold und Myrrhe. Wenn dein Geist und deine Seele gereinigt und geheilt sind, kommt der Körper zu seinem Glanz.

Das steht auch symbolisch für jeden äußeren Erfolg! So lange du in deinem Inneren nicht deinen Frieden und die Liebe zu dir gefunden hast, kannst du tun was du willst, es wird nur oberflächlich bleiben. Auch wenn es glänzen sollte, es wird nur eine dünne Goldschicht sein können auf grobem und schwerem Blei.

Wir sind aber das Gold! Diese Zeit ist ein wahrlich metaphysischer Prozess, der uns bewusst machen soll, wer wir in unserer Essenz sind. Der Heilige Gral ist nicht im Außen zu finden, sondern in deinem Inneren. Wenn du deine wahre Natur verstanden hast, brauchst du das Gold nicht mehr zu suchen, es ist immer schon da gewesen.

Die Wunder sind dann nur mehr einen Atemzug von dir entfernt, wenn du das tief in dein Bewusstsein integrierst. Letzten Endes geht es in der Magie des Manifestierens und der Schaffung unserer Realität und eines neuen Ich’s genau darum.

Schönes Räuchern!

Günter

Abschließend noch eine Begleitmusik zum Räuchern:

Günter

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