7. Rauhnacht vom 30.12. auf den 31.

Übergang und Neubeginn

Es geht nun um die Vorbereitung auf eine neue Zeit. Wie geht es dir in diesen Tagen? Konntest du die tieferen Qualitäten und Veränderungen durch den Prozess der Rauhnächte gut wahrnehmen?
Die jeweiligen Aspekte sind nicht nur zu den Rauhnächten gültig. Sie sind das Wesen für den menschlichen Entwicklungsprozess.

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Wahrscheinlich ist es weit mehr als das, wenn du diesen mit tiefer Meditationspraxis verbindest. Mit diesem transformativen Prozess kommst du auf eine neue Ebene in deinem Leben.
Ich habe das Wesen der Rauhnächte mit den entsprechenden Schwerpunkten, die sehr unterschiedlich sein können, eher zufällig entdeckt. Dabei habe ich erkannt, dass diese eine tiefere Weisheit in sich tragen. Es ist ziemlich egal, welcher Tag welche Überschrift trägt.

Die jeweiligen Schwerpunkte kreisen aus meiner Sicht immer um die Themen Loslassen, die Essenz wahrnehmen und eine klare Ausrichtung für das Neue finden. Letzteres ist auch gleich der Fokus für die heutige Nacht.

Ich selbst habe mit diesen roten Faden für grundlegende Transformation für die Rauhnächte verwendet und etwas nach meinem persönlichen Weltbild in meiner Arbeit mit Menschen und den aktuellen Zeitqualitäten interpretiert und gefärbt.

Die Rauhnächte sind seit jeher mystischer Natur, denn sie wollen uns an unseren göttlichen Kern erinnern, wie auch die modernen Wissenschaften dies immer mehr zeigen. Nicht zufällig startet der Prozess der Rauhnächte mit der Geburt Jesus Christus und endet damit, dass wir Christus als personifizierten Gott auch in uns erkennen.

Dabei geht es nicht um Religion – bei Gott nein ;-) Gott hat nichts mit Religion zu tun. Egal wie wir das göttliche Prinzip nennen. Es hat viele Namen und Gott dient nur als Wort für das Form- und Namenlose. Er ist ALLES und das ALL EINE. Jedes Wort, und besonders dieses wie Gott oder Jesus, ist immer nur eine Krücke des menschlichen Ausdrucks. Deshalb verwende ich besonders diese nur als Metapher eines universellen Prinzips.

Unser diesbezügliches Bewusstsein ist insofern von Bedeutung, da es einen entscheidenden Unterschied macht, wie wir auf uns und auf die Welt blicken. Was wäre die Konsequenz, wenn wir Christus als personifizierten Gott in uns erkennen würden?

Es kann sein, dass die ersten Leser*innen hierbei bereits Schwindelgefühle bekommen – das tut mir leid. Aber ernsthaft!

Was wäre die Konsequenz, wenn das so wäre? All die spirituellen Lehren handeln in ihrer Essenz doch genau davon, oder? Abgesehen davon gibt es mittlerweile ernsthafte Wissenschaftler, die das so ähnlich ausdrücken würden.

Stell dir nochmal diese Fragen oder meditiere in diese hinein:
Was wäre, wenn Gott in dir wohnt?
Was wäre, wenn du ein fraktaler und holographischer Aspekt von dem All-Einen bist?

Was wäre die Konsequenz, wenn dem so ist?

Dann bist du der oder die Schöpfer*in deines Lebens! Alles was in deinem Leben existiert, ist die Konsequenz deines Bewusstseins und deiner Gedanken. Dies ist von besonderer Bedeutung für die heutige Nacht, denn da geht es um den Übergang und um Neubeginn.

Nun, wo du in den letzten Tagen tief in dich hineingegangen bist, deine innere Stimme und dein Herz besser wahrnimmst, spürst du vielleicht schon stärker wo es dich hinzieht. Du konntest dabei vielleicht auch noch Abschied nehmen von jenen Mustern und Qualitäten, die dein Leben und deine Entwicklung bremsen.

Warst du entschieden beim Loslassen deiner alten Anhaftungen? Das Bewusstsein, dass wir göttliche Wesen sind, macht hier vielleicht noch mal einen Unterschied? Wenn ja, welchen? Das geht noch mal eine Etage tiefer, muss aber nicht gleich sein, denn wir haben ja letzten Endes noch alle Zeit der Welt.

Du kannst von all dem Loslassen, was dich festhält und dich nicht in dein Herz oder in die oberen Energiezentren gehen lässt. Spür noch mal hinein, ob da noch was ist und atme es einfach aus. Puste es in das Universum und mach das ein paar Mal. Es wirkt immer und du kannst es so gut wie immer und überall machen.

Heute geht es um die Vorbereitung auf das Neue! Das Neue braucht Platz.

Was wünscht du dir aus tiefstem Herzen für das Neue (Jahr)?

Geh bei der Beantwortung dieser Frage nicht zu sehr ins Detail! Geh in den emotionalen Zielzustand und spür in jeder Zelle die Freude und das Gefühl, die damit einhergehen!

Eine klare Intention und die geistige Vorwegnahme des Neuen wirken sehr stark. Das gibt dir Kraft und Energie. Am Anfang war der Gedanke. Je kraftvoller der Gedanke, desto mehr Energie wirst du dann auch zur Verfügung haben. Die Zukunft beginnt im Hier und Jetzt! Das Neue existiert bereits in dem Moment, wo du auch tief mit deinen Gefühlen verbunden bist.

Du hast dabei auch deine Frequenz im Gehirn und ebenso deine Wahrnehmung verändert. Damit ziehst du jenes in dein Leben, was dich bei deinem Vorhaben unterstützt.

So möge es sein!

Diese Musik bringt dich dabei auf eine neue Ebene:

Fühl die Essenz dieser Lieder:

Holy:

Und eine etwas tiefer gehende Erinnerung:

Aber dann kam nach dem Gedanken und dem Gefühl doch noch das Wort und dann kommt natürlich noch das Tun. Vielleicht magst du das, was in der Meditation kam auch aufschreiben und auch jetzt bereits erste Schritte in diese Richtung setzen?

Abgesehen von all den Inspirationen, begleite ich dich natürlich gerne bei deinen Fragen.

Take your time – aberdann – losgeht’s ;-)

Herzlich,
Günter

 
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Eine Antwort zu “7. Rauhnacht vom 30.12. auf den 31.”

  1. Elisabeth sagt:

    Die Musik passt super! Gesamtkunstwerk…
    Freu mich auf mehr!!

    Lisi

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